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Leichter getan als gesagt

Wo endet „ein bisschen Unordnung“ und wo beginnt es belastend zu werden? Spätestens, wenn das Genie nicht mehr über das Chaos herrscht und wichtige Fristen und Termine versäumt werden sollten Sie, nein müssen Sie eingreifen.
Wie fängt man an?
Der Anfang ist bereits getan, wenn der Entschluss ernsthaft gereift ist, etwas verändern zu wollen. Am Anfang steht immer die Erkenntnis und der Wille. Was nun folgen sollte ist der konkrete Plan, und die richtige Strategie. Schnell sind wir bereit, erst einmal planlos herum zu stapeln, umzuschichten und am Ende zu verzweifeln, weil die Anstrengung zwar groß, das Ergebnis aber ernüchternd ist. Bedenken Sie:  Sie haben bereits das Wesentliche geschafft. Sie haben die Motivation, sich selbstkritisch mit Ihrer Situation auseinanderzusetzen. Sie sind zu einer Erkenntnis gelangt und haben den Willen, etwas zu ändern. Was jetzt folgen sollte, ist die Planung der Umsetzung. Ein Fragebogen oder eine Checkliste kann Ihnen hierbei helfen.

Was will ich erreichen? Bis wann will ich mein Vorhaben umsetzen? Wieviel Zeit steht mir dafür zur Verfügung? Welche Ordnungshilfen möchte ich einsetzen? Steht mir die notwendige Arbeitsfläche zur Verfügung? Welche Priorisierung verfolge ich?

Erkenntnis und Wille
Ziel und Umsetzung

Und seien Sie milde zu sich.
Seien Sie stolz auf das Geschaffte.

Quelle: iStockphoto